Es ist immer zu früh…

…wenn es heißt Abschied zu nehmen.

Am Sonntag hatte Sky noch Riesenspaß bei einer kleinen Trainingseinheit, am Dienstag mussten wir ihn gehen lassen.

Für ihn war ein Einsatz niemals Arbeit, sondern ein aufregendes Spiel, das er ihm viel Freude bereitete. Während seines Rettungshundelebens suchte Sky in mehr als 350 Einsätzen unermüdlich und zuverlässig nach Vermissten. In einem Einsatz konnte er dabei eine Person noch rechtzeitig finden und ihr damit das Leben retten.

Unendlich traurig, aber ebenso dankbar und voller schöner Erinnerungen: deine Gefährtinnen und Gefährten der Rettungshundestaffel Breisgau-Ortenau.

Was jemanden schenken, der schon alles hat?

Jeder kennt sie. Diese eine Person, bei der man einfach nicht weiß, was man ihr zu Weihnachten schenken kann. Vielleicht, weil sie schon alles hat. Da haben wir genau das richtige.

Spenden das Schenken.

Eine Spendenurkunde von der Rettungshundestaffel. Über eine Spende als Geschenk freuen sich gleich mehrere. Vor allem hilft diese der Rettungshundestaffel bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Dieses Geschenk bleibt garantiert nicht ungenutzt.

Mehr Infos zu unseren Spendenurkunden unter dem Menüpunkt Unterstützen, Spendenurkunde. Oder diesem Link hier folgen:

FAQ: Wie alt muss mein Hund sein, um mitzumachen?

Wer selbst einen Hund hat und sich für die aktive Rettungshundearbeit interessiert, möchte wahrscheinlich wissen, wie alt eigentlich der Hund sein muss, um mitzumachen.

Manche fragen uns: „Ist mein Hund noch zu klein für die Rettungshundearbeit?“ Oder: „Mein Hund ist schon älter. Kann der auch noch Rettungshund werden?“ In unserem neuen Video möchten wir diese Fragen beantworten und auch kurz und knapp erklären warum das so ist.

Übrigens: Auch hier auf der Homepage unter der Rubrik Ausbildung, gibt es auf Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Wer auch eine spannende Frage hat, einfach in die Kommentare unter das Video bei Youtube schreiben. Gerne auch bei Youtube auf den Daumen nach oben und Abonnieren klicken.

Jugendfeuerwehr trifft Rettungshundestaffel

Am 10. November gegen Abend herrschte im Wald bei Teningen ungewöhnlich lebhaftes Treiben. Ab 19 Uhr waren vier Suchteams unterwegs, um nach „vermissten“ Feuerwehrmännern zu suchen. Dass es sich hierbei um eine Übung handelte, konnte man daran erkennen, dass die Such-Teams aus mehr als den üblichen 2-3 Personen bestanden. Jeweils ein Feuerwehrmann und vier Jungs und Mädchen der Jugendfeuerwehr begleiteten unsere Rettungshunde bei der Sucharbeit. Dabei beschränkte sich die Mitarbeit der Feuerwehr-Kids nicht nur aufs Zusehen, sondern sie bekamen auch Aufgaben zugeteilt, um Hund und Hundeführer zu unterstützen. Zum Beispiel musste auf dem GPS-Gerät verfolgt werden, ob wir innerhalb des zugeteilten Suchgebiets blieben. Natürlich gab es nach etwas mehr als einer Stunde Sucharbeit ein Happy-End und alle „Vermissten“ kehrten mit den Suchteams wohlbehalten aus dem Wald zurück. Zum Abschluss durften sich alle bei Kinderpunsch und heiße Würstchen im Feuerwehrhaus Teningen aufwärmen.

Vielen Dank an die Feuerwehr Teningen für die Einladung und ein dickes Lob an alle für die Disziplin (nicht nur in Bezug auf die AHA-Regeln) während der Suche.

FAQ: Trainiert ihr eigentlich bei jedem Wetter?

Eine häufig gestellte Frage zu unserer Arbeit: Trainiert ihr eigentlich bei jedem Wetter? Die Antwort dazu in unserem neuen Video.

Über ein Like freuen wir uns riesig. Und ein Abo zu unserem Youtube Kanal motiviert uns weitere Videos dieser Art zu machen.

Fragen zu Rettungshundearbeit dürfen gerne unter dem Video in die Kommentare geschrieben werden.

Ein bißchen Halloweenstimmung….

…brachte der Nebel zum Abschluss eines gemeinsamen Übungstages mit unserer Nachbarstaffel Rastatt-MIttelbaden am 31. Oktober.

Gerne waren wir der Bitte um „Nachbarschaftshilfe“ in Sachen Flächen-Vorprüfung gefolgt und freuten uns, dass wir dem Team Hansi und Sam zur bestandenen Prüfung gratulieren konnten.

Nach dem Prüfungsstress und einer kleinen Stärkung nutzten wir den Tag zu einem gemeinsamen Flächentraining. Dabei vergaßen wir fast die Zeit, so dass beim Erinnerungsfoto bereits der Abendnebel übers Feld zog.