Rettungshunde von A bis Z
Ohne Fleiß kein Preis – ohne Prüfung kein Einsatz
Weiterlesen
Ein Grundpfeiler der Ausbildung des Menschen in der Rettungshundearbeit ist die Erwerbung von Kenntnissen bezüglich Orientierung im Gelände
Weiterlesen
Der Hund gilt als sogenanntes Nasentier. Das bedeutet, dass er seine Umwelt im Wesentlichen über den Geruchssinn wahrnimmt. Die Hundenase ist ein Hochleistungsorgan.
Weiterlesen
Anders als bei einem Flächensuchhund, der frei durchs Gelände läuft und nach menschlicher Witterung sucht, arbeitet der Mantrailer auf der Geruchsspur. Dazu benötigt er einen Geruchsgegenstand, der nach der vermissten Person riecht – und nur nach dieser einen Person – sowie einen gesicherten letzten Aufenthaltsort der Person, um dort die Spur aufnehmen zu können.
Weiterlesen
Wie lernt (m)ein Hund? Hunde lernen anders als Menschen. Daher ist es wichtig, dass wir Menschen verstehen, wie unsere Hunde „ticken“.
Weiterlesen
Der Katastrophenschutzdienst ist ein System der Gefahrenabwehr und Hilfeleistung bei „außergewöhnlichen Schadensereignissen“.
Weiterlesen
24/7/12 = jederzeit: 24 Stunden am Tag / 7 Tage die Woche / 12 Monate im Jahr.
Weiterlesen
Als Mitglied in einer BRH-Rettungshundestaffel verpflichtet sich der Hundeführer, seinen Hund gegen Tollwut, Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose so impfen zu lassen, dass ein ständiger Impfschutz besteht. Der Nachweis der gültigen Impfungen ist Voraussetzung zur Zulassung zu Rettungshundeprüfungen.
Weiterlesen
an die Apotheke Zum Roten Fingerhut in Ihringen.
Für unsere Flächenprüfung im April und die Mantrailing-Prüfung im Mai spendete uns Apotheker Alexander Manhart die SARS CoV-Schnelltests und schulte kostenfrei ein Staffelmitglied in der korrekten Durchführung der Testung.
Vielen Dank!